Das Leben auf Ecotopia

Meine Reise begann in Irland, wo ich einen Monat in einem wohlhabendem Cottage gearbeitet habe. Diese fast schon perfekten Rasen und zu Kegeln geschnittenen Buchsbäumen wurden für mich und meine Freunde zur Gewohnheit.


Als ich das erste Mal auf Ecotopia herumging, haute mich dieser Unterschied fast um. Versteht mich nicht falsch. Es haute mich auf eine Positive Art um. Mir wurde nämlich klar, dass ich mich hier wohler fühle als ich mich in Irland je hätte fühlen können. Ich mochte die Naturnahe Gegend, die hohen Wiesen und die Schafe, welche mich herzlich begrüßten. Wie mir auch noch die Menschen, mit denen ich arbeiten würde begegnet sind, war ich höchst begeistert. Sie lösten in mir ein Gefühl des akzeptiert Werdens aus, was ich bis zum Schluss genießen kann.


Im VegoMat, dem Food-Truck, welcher Anfangs August noch hier war, wurde ich inspiriert durch Johann und seiner Crew, sowie auch von der Liebe die in jedem einzelnen Gericht steckt. Von da an probierte ich das Kochen mit einigen Wildpflanzen und steckte viel mehr Zeit und Bewusstheit in mein Essen.


Nach der zweiten Woche machten Peter und ich einen Ausflug nach Kopenhagen. Dort genoss ich den Lärm und den Trubel der Stadt, ebenso ihre Schönheit und die Menschen die ich dort traf. Weiters zeigte mir dieser Ausflug zeigte wie schön das Leben am Land ist, wodurch ich auch die Natur rund um mich herum noch mehr wertschätzen ließ.


Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich, dass sich immer ein Teil von mir nach diesem Monat, diesem Ort, sehnen wird.

Peter und ich in Kopenhagen

Johann und Mila vom VegoMat

Das Essen vom VegoMat

Mein Frühstück wechselte von einer Schüssel Müsli im Stress, zu einem Genuss in der Ruhe.

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